Keine Armut

Armut in allen ihren Formen und überall beenden.

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Extreme Armut betrifft noch immer Hunderte Millionen Menschen weltweit, und die COVID-19-Pandemie hat die Fortschritte der letzten Jahre deutlich zurückgeworfen.

Ursachen sind u. a. Arbeitslosigkeit, soziale Ausgrenzung und Verwundbarkeit gegenüber Krisen.

Soziale Versicherungssysteme sind oft unzureichend – mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist ohne Schutz. Ungleichheit gefährdet nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch den sozialen Zusammenhalt

Auch auf lokaler Ebene können Gemeinden einen Beitrag:

Soziale Infrastruktur stärken: Zugang zu Sozialleistungen, Beratung, Notfallhilfen und bezahlbarem Wohnraum sichern.

Arbeits- und Ausbildungsförderung: Lokale Programme für Qualifizierung, Jobvermittlung und Unterstützung kleiner Unternehmen schaffen.

Teilhabe fördern: Angebote für soziale Integration, interkulturellen Dialog und Beteiligung an kommunalen Entscheidungen ausbauen.

Gesundheits- und Präventionsarbeit: Zugang zu sauberem Wasser, Hygiene und medizinischer Grundversorgung sicherstellen, auch in Partnerschaften mit anderen Gemeinden weltweit.

Partnerschaften & Netzwerke: Mit NGOs, Kirchen, Vereinen und Privatwirtschaft kooperieren, um Ressourcen und Know-how zu bündeln.

Gemeinsam handeln in Luxemburg

Ihre Gemeinde,
ein wichtiger Akteur
der nachhaltigen Entwicklung.

Gemeinsam mit den Bürgern eine hohe Lebensqualität für heute und morgen zu schaffen, ist für die Gemeinden eine Selbstverständlichkeit.