Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben.
Das Nachhaltigkeitsziel 17 betont die Notwendigkeit starker globaler Partnerschaften, um die Agenda 2030 umzusetzen. Kein Land kann die Nachhaltigkeitsziele allein erreichen – Zusammenarbeit zwischen Staaten, internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft, Privatsektor und Wissenschaft ist entscheidend.
Herausforderungen wie hohe Staatsverschuldung, die Folgen von Krisen (z. B. COVID-19, Krieg, Inflation), ungleicher Zugang zu Technologien und eine mangelhafte Datengrundlage machen Partnerschaften umso wichtiger.
Fortschritte gibt es bei Entwicklungshilfe, Technologietransfer und Internetzugang, doch Defizite bleiben groß.
Kommunale Partnerschaften & Städtefreundschaften: Internationale Städtepartnerschaften für Erfahrungsaustausch zu Klima, Bildung, Inklusion, Digitalisierung.
Netzwerke & Allianzen: Teilnahme an kommunalen Nachhaltigkeitsnetzwerken (z. B. ICLEI, Klimabündnisse, Covenant of mayors, Agenda-21-Netzwerke).
Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaft & Unternehmen: Lokale NGOs, Vereine, Start-ups und Unternehmen einbeziehen, um Nachhaltigkeitsprojekte gemeinsam umzusetzen.
Bildung & Bewusstsein: Lokale Informationskampagnen zu den Nachhaltigkeitszielen, Kooperation mit Schulen, Hochschulen und Volkshochschulen.
Technologie & Innovation: Förderung digitaler Teilhabe (kostenloses WLAN, digitale Kompetenzen), Open-Data-Ansätze zur Transparenz.
Finanzierung & Ressourcenmobilisierung: Kooperation mit Stiftungen, Förderprogrammen und EU-Mitteln zur Finanzierung lokaler SDG-Maßnahmen.
Monitoring & Beteiligung: SDG-Berichte und -Evaluierung auf kommunaler Ebene, Bürgerdialoge und Einbindung der Zivilgesellschaft.
Gemeinsam handeln in Luxemburg
Ihre Gemeinde,
ein wichtiger Akteur
der nachhaltigen Entwicklung.
Gemeinsam mit den Bürgern eine hohe Lebensqualität für heute und morgen zu schaffen, ist für die Gemeinden eine Selbstverständlichkeit.